Ein Dorf mit Herz
Ortsprofil im Kreisverkehr
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& Termine  

 Näheres unter "Gemeinderatssitzungen"

Einladung zur nächsten Gemeinderatssitzung am Montag, XX.YY.2017

um 19:00 Uhr

im Bürgersaal

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September

24.09.2017 :

Gehen Sie zur Wahl!

24.09.2017  :

Pfarrfest der Kath. Kirche

ab 28.09.201717

Besenzeit

beim

Geißenpeter

Oktober

08.10.2017  : Konfirmandenvorstellungs- Gottesdienst

und

Maultaschenessen

Ev. Kirche Michelfeld
  10.10.2017  : Generalversammlung Tennisclub
  14.10.2017  :

Ökumenischer Kinderbibeltag
  14.10.2017  - 15.10.2017 : Angelbachtaler Kerwe
  15.10.2017  :

Ökum. Kerwegottesdienst in der Heilig Kreuz Kirche
  15.10.2017  :

Kerwebrunch VdK
  15.10.2017  - 20.10.2017 : Mannschafts- und Einzelschießen um den Heckerpokal der Ortsvereine beim SSV Angelbachtal

21.10.2017  :

Königsschießen des

SSV-Angelbachtal
  22.10.2017  :

Konzert Kirchenchor und Jagdhornbläser

in der Heilig Kreuz Kirche
  28.10.2017  :

Halloween Party Feuerschnegge Angelbachtal
  28.10.2017  :

ChurchNight zum Thema "Reformation heute"
  31.10.2017  :

Festgottesdienst zum Reformationsjubiläum

ohne Gewähr

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 Da gehör ich nicht hin!!

Jetzt gibts rote Beutel!!
.. und den im Schlosspark spielenden Kindern!!

 

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Vor dem Gewitter

 

 

 

Eine der ehemaligen Eichtersheimer Mühlen

 

Die Hauptstraße in Eichtersheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Wir sind Angelbachtal!

31.08.17

Bedenke bei der Bundestagswahl:

Wir sind nicht Kinder Gottes, solange wir unsere Umwelt so stiefmütterlich behandeln

 Unbekannt

23.09.17

 

Seit gestern 20:00 ist jegliche Wahlwerbung bewußt beendet!!

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24.09.17

Die Umgehungsstraße,

die unendliche Geschichte?!?


Neue Hoffnung für den Königsweg??

Der "Königsweg"!

Jetzt wird durch ein – wohl wahlbedingtes – Schreiben des Verkehrsministers Hermann den Anwohnern der Haupt- und Heidelber-ger Straße ein Wahl-Hype serviert, der wohl falsche Hoffnungen wecken dürfte.

Wie wurde weiland der Initiator einer Petition im Netz für eine Umgehungsstraße gescholten, er würde falsche Hoffnungen wecken.

Wie wurden die leidtragenden und genervten  Anwohner dieser vielbefahrenen Straßen, die sich zu einer Interessengemeinschaft zusam-mengeschlossen haben, von vielen Seiten wegen ihrer Aktivitäten mild be-lächelt und wenig ernst genommen.

Man fragt sich, wer eigentlich die Initialzündung für dieses Thema vorgegeben   und so auch wahlbedingt die Wahlkreiskandidaten verschie-dener Parteien mit diesen Duftnoten ins Dorf gelockt hat.

Dieses leidige Thema wird uns leider noch etliche Jahre bis Jahrzehnte be-schäftigen. Zu kurzfristigen Maßnahmen, die den Anwohnern eine spür-bare Entlastung bringen sollen und von diesen mehrfach gefordert wurden, empfahl Minister Hermann in einem Schreiben an MdL Haus-mann FDP, dass die Gemeinde Angelbachtal die Initiative ergreifen (!!) und mit der zuständigen unteren Straßenverkehrsbehörde der Stadt Sinsheim (die meist restriktiv agiert) dies im Rahmen einer Verkehrsschau erörternsolle.

Diese kurzfristigen Lösungen dürften jetzt in Jahren gemessen werden, eine Änderung des sog. Königsweges in Jahrzehnten!

Allein mir fehlt der Glaube.

Aber die Leidtragenden sind und bleiben die dortigen Anwohner.

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...und noch etwas zur Bedeutung des Wortes "Königsweg"

Historische Bedeutung Königsweg oder Königspfad :

  • z.B. eine Redewendung: Ptolemaios habe Euklid einmal gefragt, ob es einen kürzeren    Weg zur Geometrie gebe als den der Elemente, worauf dieser geant-wortet haben soll, es gebe keinen Königsweg zur Geometrie, mithin in der Bedeutung, es gebe keinen kurzen, leicht begehbaren Weg.

  • z.B. die Königswege antiker Großreiche, die für  den Großkönig und den Pharao und das Gefolge vorbehaltenen Wege, waren die kürzesten und besten Straßen zu den verschiedenen Landesteilen.

Königsweg bedeutete im christlichen Verständnis aber auch:

So wird der Königsweg in der Bibel auch als der schmale Weg dargestellt, weil ihn nur wenige Menschen entdecken und dann auch wirklich gehen. „Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden“. (Matthäus 7, 13+14)

  

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19.09.17

Ortsumgehung Angelbachtal wird geprüft
Verkehrsminister reagiert auf FDP-Anfrage

Angelbachtal. Nach einem Vor-Ort-Termin mit dem Bundestagskandidaten Dr. Jens Brandenburg hatte sich der FDP-Verkehrspolitiker Jochen Haußmann MdL beim baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) für eine Entlastung der Eichtersheimer Ortsdurchfahrt eingesetzt (wir berichteten). Mit Blick auf die im Bundesverkehrswegeplan 2030 als vordringlich eingestufte Ortsumgehung Östringens äußerte sich der Minister nun zurückhaltend: "Leider enthält die Bedarfsplanung keine Priorisierung, in welcher Reihenfolge Projekte geplant werden", schrieb er dem Landtagsabgeordneten. Wann mit den Planungen begonnen werden kann, sei noch unklar.

Hoffnung macht den Freien Demokraten, dass das Regierungspräsidium Karlsruhe in den weiteren Planungsschritten auch die Alternativroute über die K3520 zur B39 berücksichtigen wird. Das versprach der Minister in seinem Antwortschreiben (s.u.). Die viel diskutierte Variante zur Entlastung des Eichtersheimer Ortskerns wird auch von der Gemeinde befürwortet, ist in den Plänen aber bisher nicht erwähnt. "Das ist für uns eine gute Botschaft", freute sich Bürgermeister Frank Werner über die Neuigkeiten aus Stuttgart.

Für kurzfristige Entlastungsmaßnahmen empfiehlt Hermann eine Verkehrsschau mit der unteren Straßenverkehrsbehörde auf Initiative der Gemeinde. "Der nächtliche Schwerlastverkehr ist ein dringendes Problem, das eine kurzfristige Lösung braucht", betonte FDP-Kandidat Brandenburg. Dafür wolle er sich weiter einsetzen.
Dr. Jens Brandenburg Seckenheimer Str. 46 68165 Mannheim 


Antwort Minister Hermann
Hier das Antwortschreiben Minister Hermann an FDP


Eine Frage sei hier erlaubt: Wer wohl hat die Wahlkreiskandidaten der verschiedenen Parteien für das Thema "Umgehungsstraße" sensibilisiert??? War die Petition im Netz nicht eine Duftnote??

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!!

Zum Thema kurzfristige Maßnahmen in der Haupt- und Heidelbergerstraße aus dem Antwortschreiben von Verkehrsminister Hermann:

Nota bene!!!

siehe auch:

http://www.bvwp-projekte.de/strasse/B292-G10-BW/B292-G10-BW.html

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25.08.17

Nur bei uns Dank der übergeordneten Behör-den nicht!!

Hier steht der Mensch im Mittelpunkt, nicht die übergeordnete Fachbehörde! Gehen bei uns die Uhren anders?? 

Bürgernähe ist das Thema!!

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18.08.17

Anderswo geht´s!


?????????????

Raser nicht nur in Epfenbach!?!
Sind wir doch mal ehrlich, in den Hauptdurchgangsstraßen des Rhein-Neckarkreises, - so auch in Angelbach-tal -, die oftmals durch den Lärmak-tionsplan 30er Zonen sein sollten, aber auch in den Wohnstraßen wird hem-mungslos gerast. Und die verantwortlichen übergeordneten Behörden und Entscheidungsträger schauen zu, obwohl Ihnen die Statistiken der Radarkontrollen und sonstiger Messgeräte bekannt sind und, soweit sie nicht geschönt sind, diese eine andere Spra-che sprechen. Nicht der Mensch hat bei ihnen oberste Priorität sondern der Raser in seinem Fahrzeug. Und wenn halt mal Tempo 30 vorgegeben ist, dann gilt 30 und nicht 35 oder mehr! Wenn wir den Diesel verdammen und aus unseren Kommunen verbannen wollen, dann sollte man auch diese Raser, ob zwei- oder vierrädrig zur Kasse bitten, denn schließlich ist die Straßenverkehrsordnung ein Gesetz und nichts für gesetzlose Zeitgenossen! Außerdem sollten die Verantwortlichen den Mut haben, durch verkehrslenken-de Maßnahmen diesen Rasern Einhalt zu gebieten. Wann aber bewegen sich diese Behörden  bürgernah für den Bürger, dessen Gesundheit und Eigentum hier tagtäglich beschädigt wird.

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22.07.17

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09.07.17

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24.06.17

Die Zierde unseres Dorfes!!

Schredderbetrieb:

Die unendliche Geschichte!!

Seit Jahren versucht ein Gemeinderat, diesen Betrieb, der laut Regierungspräsidium - zwar in geschütztem Bereich - "gefährliche Stoffe" lagern soll, als Einzelkämpfer aus dem Dorf zu verbannen, da

1. durch diesen Betrieb der Sausuttergraben verläuft, der dem Angelbach zugeführt wird

2. wahrscheinlich die Grundwasserströme in Richtung Angelbach verlaufen

3. dort unter der Bedachung gefährliche Stoffe lt. RP gelagert werden

4. in der Nähe ein Neubaugebiet liegt und die Stäube dorthin getragen werden können

5. das Areal ideal für ein kleine Gewerbegebiet - da der Lasterverkehr außerhalb des Dorfes verlaufen würde - wäre und eine optimale Anbindung an 2 Autobahnen gegeben ist.

6. der Betrieb am Ortseingang unser Ortsbild verschandelt.

Bestandsschutz hin und her. Hier müßte eigentlich eine Lösung des Problems möglich sein, da es um unser Dorf und die Bürger aus dem Neubaugebiet geht, zumal dieser Betrieb keine Arbeitsplätze bietet und die Gewerbesteuer dieses Betriebes zu vernachlässigen sein dürfte. Wo ein Wille, auch ein Weg!!!


Warum schweigt hier die Ortsgruppe des BUND, warum erscheint das Thema in der Ratssitzung, wenn gerade der Gemeinderat, der diesen Betrieb bisher und auch in Zukunft kritisch beleuchtet, aus privaten Gründen nicht anwesend ist????? 

Bei einer Genehmigung dieser Erweiterung würde dies eine zusätz- liche Belastung durch den ohnehin überbordenden Schwerverkehr in unseren Durchgangsstraßen bedeuten.

Wer dies gerne möchte, soll sich bitte melden.

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29.01.17

 Im Gedenken an Manfred Jenne



 

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 Sowas braucht Angelbachtal!

Ja!!

Zebrastreifen am Kreisel Ortsmitte

aber

die Fachbehörden

sagen bürgernah

Niet!!

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Und das ist toll

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