Brandgefährlich - angemahnt - nix geändert!! am Kreisel Richtung Wiesloch

 

 

 

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News zur Umgehungsstraße

15.07.18

Warum die Hauptstraße in Eichtersheim trotz geplantem neuen Belag einen

stationären Blitzer dringend braucht,

so wie in fast allen Beiorten Sinsheims!!

Hier eine hochinteressante und hochqualitative Präsentation von J. Gross (IGH), Eichtersheim, mit Auswertungen der von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Daten der Messgeräte in der Hauptstraße zum Downloaden.

 

Verkehrsbelastung Hauptstraße
Präsentation von J. Gross, IGH

ND

12.07.18

Lange Nase Angelbachtal??? Das war wohl bisher nix???

12.07.18

Von 22:00 bis 06:00

Trotz Blitzersäule jetzt auch in Dühren!

Warum gehen diese Dinge z.B. in Dühren?

Erreicht der Verkehrs-Tsunami nicht auch Eschelbach und Angelbachtal???

ND



29.05.18

Eine mobile Alternative

zu Blitzersäulen

ND




03.03.18

Stationäre Blitzer für Angelbachtal???????

Auch wenn im Haushaltsplan 2018, der am 12.03.2018 verabschiedet werden soll, erneut eine Position für einen oder mehrere stationäre Blitzer eingeplant ist, muß die Aufstellung erst dem Gememeinderat zur Abstimmung vorgelegt werden. Die Anwohner der betroffenen Straßen werden gespannt auf diese Abstimmung blicken, da derartige Verkehrsüberwachungsgeräte eine Drosselung des dortigen Verkehrs und seiner Folgen für die Gesundheit und das Eigentum der unsäg-lich geplagten Anwohner bringen dürfte.

Doch sollten sich die Anwohner nicht zu früh freuen, denn von einer eventuellen Genehmigung durch den Rat bis zur Aufstellung solcher Geräte könnten gering gerechnet Monate vergehen, da erst die sog. übergeordneten Behörden dann noch ihr Placet geben müssen. Und dazu kommt noch die Zeit, die für die Aufstellung durch den Straßenbaulastträger vergeht. (All dies konnte man bei der Ampel in der Karlstraße in bewundernswerter Weise beobachten)

Ein Hemmnis für die Aufstellung eines Blitzers ist leider das Ammenmärchen, daß Angelbachtal zwar die Aufstellung des Blitzers bezahlen müsse, aber die durch den Blitzer erwirt-schafteten Bußgelder allesamt nach Sinsheim fließen, was nachvollziehbar ist, weil Sinsheim die instrumentelle Ausrüstung, die Wartung, Justierung stellen, die "Passfotos" auswerten und die Bußgelder eintreiben muß. Dies konnte ich im Rahmen meiner Recherchen bei den zuständigen Behörden in Erfahrung bringen, was ich der interessierten Bürgerschaft nur empfehlen kann.

Und noch was: Der Staat ist für das Wohl und die Gesundheit der Menschen verantwortlich. Dies sollte im Vordergrund stehen und nicht irgendwelche Gelder!!

Und wo sind die kurzfristigen, spürbaren Maßnahmen zur Entlastung, die von der großen Politik vor der Wahl zugesichert und empfohlen wurden?? Wo??????

ND

Auf der Mehrzahl unserer Hauptdurchgangsstraßen herrscht Krieg!

und die Klagen der Anwohner sind mehr als berechtigt, obwohl hier in der Mehrzahl dieser Straßen durch den Lärmaktionsplan 30 km/h vorgeschrie-ben ist, V.a. in der Rush hour und bei Nacht - hier v.a. vom Schwerverkehr - wird hemmungslos gerast . Ein Blick auf die z.T. von unserer Gemeinde dort  aufestellten Verkehrsüberwachungsanlagen "Sie fahren" sprechen eine andere Sprache.

Diese Straßen heißen in Michelfeld: Wilhelmstr., Friedrichstr., Karlstr., und in Eichtersheim, Hauptstr., Bruchsalerstr. und Heidelberger-Str.!!!!!!!

Auch wenn die dort ausgelesen Daten und daraus re-sultierenden Statistiken angeblich eine andere Spra-che sprechen, hier einmal  ein eindrucksvolles fiktives Beispiel für die Berechnung der Durchschnittsge-schwindigkeit von 10 Fahrzeugen und ihren Geschwin-digkeiten: 78 - 42 - 36 - 32 - 34 - 29 - 28 - 32 - 34 - 35km/h ergibt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 38km/h.

Dies beweist, daß die Geschwindigkeit nicht nur mo-derat überschritten wird, sondern daß die Lebensquali-tät der an diesen Straßen wohnenden Anwohner be-einträchtigt, ihre Gesundheit gefährdet ist, v.a. wenn nachts 40-Tonner durchs Dorf donnern.

Aus diesen Gründen und um vorgeschriebene Ge-schwindigkeit in diesen Straßen sinnvoll zu überwa-chen und dadurch zu drosseln, ist eine Verkehrsüber-wachung durch Radaralagen unabdingbar, sollte eine Umgehungsstraße in den nächsten 100 Jahren für Angelbachtal ein Traum sein, und dies unabhängig davon, ob die mit einer solchen Anlage erzielten Bußgelder angeblich nach Sinsheim abgeführt wür- den.

Die Gelder für eine solche Anlage müßten zum Wohle der Bürger im Gemeindesäckel - im Sinne von: Gemeinsam Zukunft gestalten und wie jetzt für eine Hundewiese- eigentlich vorhanden sein, auch wenn das Bußgeld nach Sinsheim fließen würde, denn dies ist ein notwendiges und sinnvolles Projekt.

Mit Lebensqualität hat dies nichts mehr gemein!!

25.09.16

Mein Thema

(auch wenn es Andere nicht interessiert):

03.04.17


Die NORAH-Studie,

weil Lärm krank macht!!

Hier eine hochinteressante Internetseite mit einer hochqualifizierten Studie und deren Ergebnisse zum Thema Lärm:

http://www.fv-leiserverkehr.de/index.html

Hier auch Filme zum Thema:

http://www.laermstudie.de/wissen/videos/filme/

Sehen und lesen Sie selbst und entscheiden Sie, ob es auch bei uns so weitergehen darf. (Kopieren Sie die Seiten in Ihren Browser)

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10.02.17

Damit unsere Umgehungsstraße nicht in Vergessenheit gerät!!

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07.12.16

Bundesverkehrswegeplan 2030 beschlossene Sache!!

Gerade wegen intensiver Bemühungen der Gemeindeführung:

Aber

ohne  Angelbachtal!!!

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Das war´s dann wohl!

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Der fast tägliche Alltag!!

 

 ... und so weiter, und so weiter!!