Abendrot überm Land

 

Eine der ehemaligen Eichtersheimer Mühlen

 

Die Hauptstraße in Eichtersheim
Der Judenfriedhof Eichtersheim im Herbst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

12.08.17

 

 

 

 

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24.09.17

Leere Versprechen,

gespielte Betroffenheit???

Mal sehen, was sich in Sachen Umgehungsstraße jetzt nach der Wahl tut, ob die Gemeinde Angelbachtal kurzfristige Lösungen in den betrof-fenen Straßen, wie von Minister Hermann empfohlen, bei der unteren Straßenverkehrsbehörde in Sinsheim zum Wohle der dortigen Anwohner durchsetzen kann, was ich bezweifele.

Mal sehen, ob die Versprechen und die Betroffenheit der jetzt gewählten Wahlkreiskandidaten zum Thema Umgehungsstraße eine Luftnummer wie so oft vor Wahlen waren.

Nota bene: So ist z.B. unsere vielgeschundene Hauptstraße mit ihren z.T. über 100 Jahre alten Bauern- und Bürgerhäusern und Torbögen eine alte, erhaltenswerte Dorfstraße, ein Abbild unserer früheren dörflichen und ländlichen Kultur, die es zu erhalten gilt, was offen-sichtlich schwer begreifbar ist. Man fördert heute Neubaugebiete mit schnellem Internet u.v.a.m. und un-sere dörflich-ländliche Kultur und Historie wird sehenden Auges zerstört.

Dabei soll das Wohl der dortigen Anwohner nicht vergessen werden.

Wenn ich so durch bayerische Lande fahre, muß ich leider feststellen, daß Baden-Württemberg - und man verzeihe mir diesen Vorwurf - ein Entwicklungsland in Sachen Umgehungsstraßen oder alternativen Energie ist.

Sehr viele Gemeinden werden heute zum Wohle und zur Hebung der Lebensqualität der dortigen Bürger umfahren.

In ländlichen Regionen findet man auf den Bauernhäusern, Scheunen und extra dafür errichteten Gebäuden Photovoltaikanlagen. Und zusätzlich laufen dort die vielen Windräder zur alternativen Stromerzeugung.

Ist Baden-Württemberg nicht gerade von der Sonne bevorzugt??

Wer die E-Mobilität forcieren will, darf diese alternativen Energieträger nicht zu Gunsten der Kohlekraftstinker abschalten.

Hier geht es um die Umwelt unserer nachkommenden Generationen und nicht um die Gewinne der Energiekonzerne durch Kohle- und Atomstrom.

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09.08.17

Wen interessieren die Probleme

der Anwohner von

Heidelberger- und Hauptstraße???

Wenige da oben und Wenige da unten!


Ein herzliches Dankeschön, denen die sich anonym oder mit Namen in die Petition eingebracht hatten und dadurch ihr Interesse an unserer Gemeinde demonstriert haben.

Daß durch die Petition und die, die hier mit offenem Visier, aber auch anonym unterzeichnet und z.T. offen ihren Mißmut geäußert haben, keine Umgehungsstraße zeitnah kommen wird, war dem Initiator klar. Hoffnungen, wie im Spätjahr 2016, sollten, wie teilweise behauptet wurde, keineswegs geweckt werden.

Man kann aber nicht mehr oder weniger tatenlos, wie hier "Menschen und Material" sehenden Auges durch den unerträglichen Verkehr in unseren Durchgangsstraßen be-schädigt und geschädigt werden.

Daß sich aber teilweise Verantwortliche aus den zur Wahl stehenden Parteien in Bezug auf diese großen Verkehrsprobleme in unserer Gemeinde weggeduckt haben, ist traurig und beschämend zugleich, weil es deutlich macht, welches Interesse sie an unserer Gemeinde und dem Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger haben. Dies sollte auch gewürdigt werden.

Wichtig war es dem Initiator, der zum Glück an keine unserer Parteien gebunden ist, eine Duftnote zu setzen und damit im Zuge der bevor-stehenden Bundestagswahl unsere Wahlkreiskandidaten zu einem Ortstermin ins Dorf zu locken.

Leider sind nicht alle Wahlkreiskandidaten der zur Wahl stehenden Parteien dem Lockruf gefolgt.

Lobend wären hier Dr. Harbarth (CDU) und Dr. Brandenburg (FDP) zu benennen.

Es ist einfach, sich weg zu ducken oder Kritik zu üben, wenn man selbst nichts bewegt oder bewegen will.

Fortes fortuna adjuvat!!

Man wird sehen, ob sich doch noch etwas bewegt!


 

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und noch mehr!!!