Zum Andenken an Fritz Brandt
Auf der Östringer Höh

 

 

Eine der ehemaligen Eichtersheimer Mühlen

 

Die Hauptstraße in Eichtersheim
Der Judenfriedhof Eichtersheim im Herbst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 Es gehört zum ›Witzkulturprogramm‹, was Senioren in Deutschland bei der Beantragung ihrer Rente alles auszufüllen haben.

Vorher müssen sie aber noch 20 Seiten Anleitungen studieren, die extra für die Senioren kleingedruckt sind.  

 

Regine Hildebrandt      

 

29.10.17

Das Verfallsdatum von Medikamenten und seine Bedeutung

Grundsätzlich gilt, man sollte Medikamente nicht über das auf der Packung angegebene Verfallsdatum einsetzen, da über dieses Datum hinaus von Seiten des Herstellers die Wirkung und Unbedenklichkeit nicht mehr gewährleistet wird.

Bei Verfärbung oder verdächtigem Geruch eines Medikamentes sollte man grundsätzlich die Finger davon lassen oder es dem Apotheker mit der Bitte um einen Rat zeigen.

Was bedeutet dieses Verfallsdatum

Wie auf jedem Nahrungsmittel steht auf jedem Medikament ein Verfallsdatum, welches der Patient dringend beachten muß. Da der Hersteller nur bis zu diesem Datum garantiert, daß das Medikament wirkt, von guter Qualität und unbedenklich ist, was für die Zulassung eines Medikaments entscheidend ist. In langwierigen und genauen Tests und Untersuchung wird neben der Wirksamkeit, der Unbedenklichkeit auch die Haltbarkeit untersucht und gegenüber den Aufsichtsbehörden (in Deutschland dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte)nachgewiesen, die dann über diese Ergebnisse das Verfallsdatum festlegen.

Was kann über das Verfallsdatum hinaus mit dem Medikament passieren?

Untersuchungen haben ergeben, daß ein Medikament nach Überschreiten des angegebenen Verfallsdatum z.B. an Wirkung verlieren kann, wodurch gesundheitliche Probleme entstehen können, wenn man dabei z.B. an Suspensionen wie z. B. in Form antibiotischer Säfte (hier Resistenzen), deren Wirkstoff erst durch Schütteln der Flasche mit dem Rest der Flüssigkeit in Verbindung tritt und so ausreichend wirkt. Aber auch die abgeschwächte Wirkung von Blutdrucksenkern wie Beta-blockern kann zu einem lebensbedrohlichen Rebound-Phänomen mit Herzrasen u.ä. führen. Durch den Zerfall der Wirkstoffe nach dem Verfallsdatum in vielen Medikamenten kann ein chemischer Prozess in Gang kommen, der in gesundheitsgefährdender oder giftiger Form dem Patienten schaden kann.  

Was ist zu beachten??

Tabletten sollten erst bei Einnahme aus der Verpackung genommen und vorher trocken und kühl (nicht im feuchtwarmen Bad) gelagert werden. Bei flüssigen Medikamente oder Salben und Cremes ist die Situation kritischer zu beurteilen, da hier vom Hersteller meist der Zeitraum angegeben wird, in welchem das Medikament verbraucht und wie es (kühl, trocken, dunkel u.ä.) aufbewahrt werden muß. Ggf. notieren Sie das Öffnungsdatum auf der Verpackung, um auf der sicheren Seite zu sein.

Daran müssen Sie sich unbedingt halten!!

ND

21.10.17

Impfempfehlungen für 60plus

Durch die ständige Impfkommission des Robert Koch-Instituts (kurz STIKO) werden jedes Jahr die aktuellen Empfehlungen zum Impfschutz, auch für Menschen über 60, veröffentlicht.

Diese Empfehlungen sind:


  • Tetanus: Selbst kleine Verletzungen können bei Ungeimpften zu einem Wundstarr-krampf führen, wenn die Tetanus-auslösenden Erreger in die Wunde eindringen. Die Grundimmunisierung findet deshalb in der Regel im ersten Lebensjahr statt. Erwach-sene jeden Alters sollten alle zehn Jahre ihren Impfschutz auffrischen lassen.
  • Diphtherie: Diese Krankheit wird durch Bakterien übertragen und kann mitunter le-bensgefährlich verlaufen. Wie bei Tetanus erfolgt die Grundimmunisierung für Diphthe- rie meist in der Kindheit. Bei Erwachsenen ist alle zehn Jahre eine Auffrischung an-geraten. 
  • Keuchhusten (Pertussis): Die STIKO empfiehlt, sich bei der nächsten Auffrischung ge- gen Tetanus und Diphtherie auch gegen Keuchhusten impfen zu lassen. Die vermeint-liche Kinderkrankheit kann Älteren gefährlich werden. Wer Umgang mit kleinen Kindern hat, sollte auf  jeden Fall sicherstellen, dass er geimpft ist. Der Betreiber der Hoomepäädsch ist mit 60 selbst an Keuchhusten erkrankt!
  • Pneumokokken: Die Bakterien können eine Lungenentzündung auslösen, die bei Älte-ren oft schwer und manchmal sogar tödlich verläuft.  Deshalb sollten alle Menschen ab 60 Jahren oder mit bestimmten chronischen Krankheiten sich einmal dagegen impfen lassen. Unter Umständen kann eine   Auffrischung sinnvoll sein. Das am besten mit dem Hausarzt absprechen.
  • Grippe (Influenza): Die Impfung gegen Grippe muss jährlich aufgefrischt werden, am besten im Herbst, vor Beginn der Grippesaison. Doch auch zu einem späteren Zeitpunkt, im Dezember oder Januar, kann die Immunisierung durchaus noch sinnvoll sein. Die große Grippewelle erreicht uns oft erst nach dem Jahreswechsel. Gehen Sie   trotzdem rechtzeitig zur Impfung – es dauert etwa zwei Wochen, bis der  Schutz voll- ständig aufgebaut ist.

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12.10.17

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04.10.17

Wir brauchen für Senioren und Kinder: Sichere Straßen und Übergänge!
Gegen rücksichtslose Raser in unserer Gemeinde!! Deshalb Tempo 30!!

Nachdem die Raserei nicht nur in unseren Durchgangsstraßen - eine Tempo-30-Zone ist nun mal eine Tempo-30-Zone und und keine Tem-po-35- oder 58- und mehr-Zone(!?) - immer mehr zunimmt, ist die Gemeinde gefordert und aufgefordert, hier mit den leider wenig bürgerna-hen, aber dafür restriktiven Behörden kurzfristige Lösungen und Kon-zepte zur Sicherheit und zum Wohle unserer Jungen und Alten, die unseres besonderen Schutzes bedürfen, zu erstellen.


Muß erst etwas passieren, bis die sog. verantwortlichen über- bzw. untergeordneten Behörden wach werden und reagieren??


Eine Stunde Radarkontrolle alle 4 bis 6 Wochen immer am selben, mittlerweile bekannten Platz, wenn möglich in der verkehrsarmen Mit-tagszeit, ist nicht die Lösung dieses Problems und genügt nicht. Hier wären Pflanzinseln, Bodenwellen, Schikanenn u.v.a.m. die Lösung.

Diese Verkehrsprobleme ließen sich jedoch in ein gefordertes Jugend- und Seniorenkonzept subsummieren, so man es denn will.

Der Wille ist bei den verantwortlichen Behörden bis dato nicht oder nur schwer erkennbar.

Es geht um das Wohl, die Gesundheit und Sicherheit unserer Bürge-rinnen und Bürger, nicht um kleinliche Auslegungen der Straßenver-kehrsordnung und sonstiger Paragraphen (wie bisher).

Das angedachte Senioren- (und Kinder-)Konzept für unsere Gemeinde, das auch die Verkehrsproblematik für Jung und Alt beinhalten muß, sollte den Senioren und Jungen dienen und nicht der Imagepflege!!

Übrigens: In anderen Gemeinden geht´s auch!!

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30.09.17

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29.05.17

Zum Thema:

Pflegeheime, Pflege-TÜV

"Das ist kein Thema, ich will, wenn überhaupt, so lange wie möglich in meinen 4 Wänden bleiben!!"

Dies kann sich bei Ihnen, Ihren Eltern oder Großeltern schnell ändern und dann??

Deshalb sollten Sie sich schon jetzt informieren, wo ein ein passen- des Heim, eine Pflegeeinrichtung, das Ihren Vorstellungen entspricht.

Auch wenn der sog. Pflege-TÜV nicht unbedingt richtungsweisend ist, auch wenn er in der Kritik steht, so kann er zumindest eine grobe

Hilfestellung sein.

https://www.weisse-liste.de/de/pflege/startseite-pflege/

Ein sehr interessantes Buch zum Thema Pflegeheime und Pflege in Deutschland, das schonungslos die dortigen Probleme aus der Sicht eines Heimleiters darstellt, ist  "Der Pflegeaufstand" von Armin Rieger, im dem der Autor - aus seiner Erfahrung - erschreckend und erhrlich zugleich darstellt, daß auch eine menschliche und menschen-würdige Pflege alter Menschen, allerdings ohne oder mit nur geringer Gewinnoptimierung, möglich ist.

Lesen Sie es, Sie werden begeistert und zugleich erschreckt sein!!

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31.08.17

Sicherheit für Senioren & Junioren!

Wo ist das Problem???

Ein Problem der sog. Fachbehörden!!

Das Problem liegt bei den sog. übergeordneten Fachbehörden (Ordnungsamt Sinsheim, Polizei Mannheim) die z.B. bez. eines Zebrastreifens am Kreisel Ortsmitte keine Notwendigkeit, da die Menschen dort aufgrund der Inseln in der Straßenmitte die Straße "gefahrlos" überqueren könnten, sehen.

Obendrein würde der Verkehrsfluß, dem dieser wie andere Kreisel dienen soll, durch den fußläufigen Verkehr an einem Zebrastreifen (Anmerkung der Redaktion: wahrscheinlich weit mehr als 1000 querende Fußgänger/Minute) gestört oder eingeschränkt.

Gleiches gilt für den Kreisel zur Einfahrt in die Heidelberger Straße, wo trotz vorgeschriebener Lärmschutzmaß-nahme mit 30km/h hemmungslos gerast wird und in der rush hour wahrer Kriegszustand herrscht.

Interessant wäre, wie oft hier schon Radarkontrollen durchgeführt wurden, wahr-scheinlich keine!

Es bleibt abzuwarten, wann der erste Mensch hier zusammenge- fahren  wird.

Summa summarum gilt scheinbar für die Behörden:

Der Mensch ist weniger als  ein Pkw oder Lkw wert!!

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17.03.17

Der Vorsorgerechner

Überprüfen Sie jetzt über den Vorsorgerechner in der ug. Website, wann die näch- ste Vorsorgeuntersuchung für Sie fällig ist. Sie müssen nur Alter und Geschlecht ein- geben, dann zeigt Ihnen der Vorsorgerechner, welche Untersuchungen in welchem Alter zu empfehlen sind bzw. fällig wären. Damit können Sie dann rechtzeitig einen Termin zur Vorsorge- und/oder Früherkennungsuntersuchung bei Ihrem Arzt oder Facharzt  vereinbaren.

http://www.apotheken-umschau.de/Medizin/Vorsorge-Rechner-Hier-online-ueberpruefen-was-Ihnen-zusteht-115263.html

Beachten Sie bitte: Die Infos sind für gesunde gesetzlich versicherte Personen ab 18 Jahren gedacht, jedoch nicht für  Schwangere, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Auch Impfungen werden nicht aufgeführt. Fragen Sie also die Ärztin, den Arzt Ihres Vertrauens.

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23.02.17

08.01.17




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02.01.17

Die neuen

Pflegegrade

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01.10.16

Ein heißer Tipp für Senioren

und

den Ratgeber gibts in der Apotheke:

 

Klick aufs Logo!

oder unter www.senioren-ratgeber.de

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12.08.16

Organspende

spendet neues Leben!

Wäre das nichts für Sie???


Organspendeausweis

 

hier klicken zum BZgA

Mit dem Organspendeausweis können Sie Ihre Entscheidung zur Organspende dokumentieren und damit Leben spenden - unabhängig davon, ob Sie sich dafür oder dagegen entscheiden. Auf dem Ausweis können Sie auch vermerken, wenn Sie die Entscheidung auf jemand anderen übertragen wollen.

 

Ihre Daten werden nicht erfasst. Haben Sie Ihre Entscheidung geändert, vernichten Sie den Organspendeausweis einfach. Auf einem neuen Ausweis können Sie dann Ihre aktuellen Wünsche festhalten.

Tragen Sie den Organspendeausweis am besten mit Ihren Personalpapieren bei sich.

 Damit die eigene Entscheidung auch im fremdsprachigen Ausland verstanden und beachtet wird, empfiehlt es sich, einen landessprachlichen Organspendeausweis mitzuführen. Diesen können Sie in zahlreichen Sprachen von der BZgA-Website herunterladen.

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03.08.16

Vorsorge Für´s bzw. im Alter

beginnt schon früher!!!

Ob jung oder alt, Jeder kann einen Unfall oder eine schwerwiegende Erkrankung erleiden, wodurch sein Leben von einem zum anderen Tag schlagartig verändert wird.

Aus diesem Grund ist es notwendig, daß man Vorsorge trifft. Hierzu zählen  verschiedene Formulare wie Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung u.v.a., wie sie in der Broschüre, die hier unten heruntergeladen werden kann, abgedruckt sind.

Diese Karte finden Sie auf den letzten Seiten der Broschüre. Sie können sie herun- terladen, ausdrucken und im Geldbeutel platzieren.

Vorsorge-Broschüre
Vorsorge, Unfall, Krankheit und Alter

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05.08.16

Patientenverfügung

Betreuungsverfügung

Vorsorgevollmacht

hier alternativ die 3 wichtigsten Formulare sowie ein Formular, welches Sie für den Notfall für einen Krankenhausaufenthalt bereithalten sollten. Alle Formulare können Sie herunterladen und ausdrucken.

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Hier ist Platz für eine Beschreibung
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Erläuterungen zu diesen Formularen finden Sie in der obigen Broschüre.


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07.08.16

Ältere Fußgängerinnen

und

Fußgänger

Senioren und Seniorinnen sind als Fußgänger im Straßenverkehr besonders gefährdet: Das Risiko älterer Menschen (65 und älter) einen tödlichen Verkehrsunfall zu erleiden, ist um das 3,8 fache höher wie bei der Altersgruppe der 25- bis 64- Jährigen.Bei nur 26% der Unfälle im Seniorenal- ter sind die älteren Menschen selbst die Hauptur-sache,  74% der Unfälle werden von Kraftfah- rern  verursacht.

Deshalb richtet sich der Fokus der Arbeit im Bereich der Verkehrssicherheit nicht allein auf die Senioren, sondern auf die Kraftfahrer, deren Fahrweise heutzutage recht rüde ist.

Ungeachtet dessen wären eigentlich die verantwortlichen Behörden im Hinblick auf unsere immer älter werdende Gesellschaft gehalten, Maßnahmen aus den Be- reichen der Verkehrstechnik, aber auch der verkehrspädagogischen Bildung und Aufklärung, sowie der polizeilichen Verkehrsüberwachung zur Sicherheit unserer Senioren zu ergreifen. Leider stößt man hier häufig auf taube Ohren.

Nicht der Mensch, sondern die nicht nachvollziehbaren Vorschriften stehen hier im Vordergrund.

 

Diese Maßnahmen wären zum Beispiel, aber die verantwortlichen Behörden....:


  • Seniorengerechte Ausgestaltung des Verkehrsraumes, d.h. Tempo 30, Gehwegnasen,Aufpflasterungen,Mittelinseln,Einengungen,Querungshil- fen (auch an Kreisverkehrsplätzen), ausreichend lange Grünphasen für ältere Menschen,  akustische Ampelsignale, gute, ausreichend breite Gehwege, abgesenkte Bordsteine, verkehrsberuhigte Zonen usw.)
  • Geschwindigkeitsüberwachung in Tempo 30-Zonen und auf Haupt-straßen, besonders wenn diese von Senioren ( im Bereich von seniorenge-rechtem  Wohnen und Altenheimen ) genutzt werden
  • Überwachung des ruhenden Verkehrs (zugeparkte Gehwege, Radwege und Fußgängerüberwege)
  • Aufklärung von Senioren über die Risiken als  Fußgänger im Straßenver- kehr.
  • Aufklärung von Autofahrern über das Verhalten von Senioren als Fuß- gänger im Straßenverkehr
  • Ausreichende Ausleuchtung der Gehwege und Straßen
  • Hinweise auf die Winterräum- und streupflicht für Grundstücksbesitzer
Wo ist da ein Problem, außer für Senioren

 

Dieser Übergang am Kreisel birgt Gefahren für Senioren










Gefahren

für

Senioren











Doch wen interessierts??

Die verantwortlichen übergeordneten Behörden

herzlich wenig!!

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und noch mehr!!!