Zum Andenken an Fritz Brandt
Auf der Östringer Höh

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 Es gehört zum ›Witzkulturprogramm‹, was Senioren in Deutschland bei der Beantragung ihrer Rente alles auszufüllen haben.

Vorher müssen sie aber noch 20 Seiten Anleitungen studieren, die extra für die Senioren kleingedruckt sind.  

 


Regine Hildebrandt      

08.01.18

 

 

 

 

Brandgefährlich - angemahnt - nix geändert!!

 ND

06.01.18

Der etwas andere, aber menschliche Weg

oder

In Würde alt werden!

Senioren-WGs oder Seniorendörfer sind immer mehr bei Senioreninnen und Senioren der Hype, weil sie dort ihr selbstbestimmtes Leben weiterführen können.

Aus diesem Grund sollten sich private Institutionen, Gemeinden, aber auch unser Staat dieser Thematik annehmen, da unsere Gesellschaft, auch in Angelbachtal, immer älter wird, auch wenn die so Manche nicht wahrhaben wollen.

Anbei ein vorbildliches privates Projekt aus Helmstadt-Bargen.

 



ND

08.01.18

Zum Thema:

Pflegeheime, Pflege-TÜV

"Das ist kein Thema, ich will, wenn überhaupt, so lange wie möglich in meinen 4 Wänden bleiben!!"

Dies kann sich bei Ihnen, Ihren Eltern oder Großeltern schnell ändern und dann??

Deshalb sollten Sie sich schon jetzt informieren, wo ein ein passen- des Heim, eine Pflegeeinrichtung, das Ihren Vorstellungen entspricht.

Auch wenn der sog. Pflege-TÜV nicht unbedingt richtungsweisend ist, auch wenn er in der Kritik steht, so kann er zumindest eine grobe

Hilfestellung sein.

https://www.weisse-liste.de/de/pflege/startseite-pflege/

Ein sehr interessantes Buch zum Thema Pflegeheime und Pflege in Deutschland, das schonungslos die dortigen Probleme aus der Sicht eines Heimleiters darstellt, ist  "Der Pflegeaufstand" von Armin Rieger, im dem der Autor - aus seiner Erfahrung - erschreckend und erhrlich zugleich darstellt, daß auch eine menschliche und menschen-würdige Pflege alter Menschen, allerdings ohne oder mit nur geringer Gewinnoptimierung, möglich ist.

Lesen Sie es, Sie werden begeistert und zugleich erschreckt sein!!

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06.12.17

Warum Angelbachtal dringend ein Seniorenkonzept

benötigt!

Auch wenn der Verfasser schon 70, also ein Senior ist, erlaubt er sich die Altersentwicklung unserer Gemeinde einmal aus den Unterlagen des Statistischen Landesamtes B-W  hier transparent darzustellen, damit die Bevölkerung erkennen kann:

1. wie sich die Alterspyramide auch in Angelbachtal im Jahr 2020 geändert haben wird

2. warum Angelbachtal dringend ein Seniorenkonzept benötigt

Es muß darauf hingewiesen werden, daß der Verfasser dies nicht zum eigenen Vorteil - wie bei anderen Projekten behauptet wurde/wird - darstellt, sondern zum Wohl unserer Dorfgemeinschaft, die für ihn als parteiloser Gemeinderat oberste Priorität hat.

Hier der Link zum Statistischen Landesamt B-W:

https://www.statistik-bw.de/Bevpyramiden/?re=gemeinde&ags=08226102&jahr=2020&diff=off&werte=absolut

 

(Quelle Statistisches Landesamt B-W)

ND

30.11.17

Was Sie als Renterin/Rentner dazuverdienen dürfen

bzw. müssen!

ND

 

21.10.17

Impfempfehlungen für 60plus

Durch die ständige Impfkommission des Robert Koch-Instituts (kurz STIKO) werden jedes Jahr die aktuellen Empfehlungen zum Impfschutz, auch für Menschen über 60, veröffentlicht.

Diese Empfehlungen sind:


  • Tetanus: Selbst kleine Verletzungen können bei Ungeimpften zu einem Wundstarr-krampf führen, wenn die Tetanus-auslösenden Erreger in die Wunde eindringen. Die Grundimmunisierung findet deshalb in der Regel im ersten Lebensjahr statt. Erwach-sene jeden Alters sollten alle zehn Jahre ihren Impfschutz auffrischen lassen.
  • Diphtherie: Diese Krankheit wird durch Bakterien übertragen und kann mitunter le-bensgefährlich verlaufen. Wie bei Tetanus erfolgt die Grundimmunisierung für Diphthe- rie meist in der Kindheit. Bei Erwachsenen ist alle zehn Jahre eine Auffrischung an-geraten. 
  • Keuchhusten (Pertussis): Die STIKO empfiehlt, sich bei der nächsten Auffrischung ge- gen Tetanus und Diphtherie auch gegen Keuchhusten impfen zu lassen. Die vermeint-liche Kinderkrankheit kann Älteren gefährlich werden. Wer Umgang mit kleinen Kindern hat, sollte auf  jeden Fall sicherstellen, dass er geimpft ist. Der Betreiber der Hoomepäädsch ist mit 60 selbst an Keuchhusten erkrankt!
  • Pneumokokken: Die Bakterien können eine Lungenentzündung auslösen, die bei Älte-ren oft schwer und manchmal sogar tödlich verläuft.  Deshalb sollten alle Menschen ab 60 Jahren oder mit bestimmten chronischen Krankheiten sich einmal dagegen impfen lassen. Unter Umständen kann eine   Auffrischung sinnvoll sein. Das am besten mit dem Hausarzt absprechen.
  • Grippe (Influenza): Die Impfung gegen Grippe muss jährlich aufgefrischt werden, am besten im Herbst, vor Beginn der Grippesaison. Doch auch zu einem späteren Zeitpunkt, im Dezember oder Januar, kann die Immunisierung durchaus noch sinnvoll sein. Die große Grippewelle erreicht uns oft erst nach dem Jahreswechsel. Gehen Sie   trotzdem rechtzeitig zur Impfung – es dauert etwa zwei Wochen, bis der  Schutz voll- ständig aufgebaut ist.

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31.08.17

Sicherheit für Senioren & Junioren!

Wo ist das Problem???

Ein Problem der sog. Fachbehörden!!

Das Problem liegt bei den sog. übergeordneten Fachbehörden (Ordnungsamt Sinsheim, Polizei Mannheim) die z.B. bez. eines Zebrastreifens am Kreisel Ortsmitte keine Notwendigkeit, da die Menschen dort aufgrund der Inseln in der Straßenmitte die Straße "gefahrlos" überqueren könnten, sehen.

Obendrein würde der Verkehrsfluß, dem dieser wie andere Kreisel dienen soll, durch den fußläufigen Verkehr an einem Zebrastreifen (Anmerkung der Redaktion: wahrscheinlich weit mehr als 1000 querende Fußgänger/Minute) gestört oder eingeschränkt.

Gleiches gilt für den Kreisel zur Einfahrt in die Heidelberger Straße, wo trotz vorgeschriebener Lärmschutzmaß-nahme mit 30km/h hemmungslos gerast wird und in der rush hour wahrer Kriegszustand herrscht.

Interessant wäre, wie oft hier schon Radarkontrollen durchgeführt wurden, wahr-scheinlich keine!

Es bleibt abzuwarten, wann der erste Mensch hier zusammenge- fahren  wird.

Summa summarum gilt scheinbar für die Behörden:

Der Mensch ist weniger als  ein Pkw oder Lkw wert!!

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17.03.17

Der Vorsorgerechner

Überprüfen Sie jetzt über den Vorsorgerechner in der ug. Website, wann die näch- ste Vorsorgeuntersuchung für Sie fällig ist. Sie müssen nur Alter und Geschlecht ein- geben, dann zeigt Ihnen der Vorsorgerechner, welche Untersuchungen in welchem Alter zu empfehlen sind bzw. fällig wären. Damit können Sie dann rechtzeitig einen Termin zur Vorsorge- und/oder Früherkennungsuntersuchung bei Ihrem Arzt oder Facharzt  vereinbaren.

http://www.apotheken-umschau.de/Medizin/Vorsorge-Rechner-Hier-online-ueberpruefen-was-Ihnen-zusteht-115263.html

Beachten Sie bitte: Die Infos sind für gesunde gesetzlich versicherte Personen ab 18 Jahren gedacht, jedoch nicht für  Schwangere, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Auch Impfungen werden nicht aufgeführt. Fragen Sie also die Ärztin, den Arzt Ihres Vertrauens.

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02.01.17

Die neuen

Pflegegrade

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01.10.16

Ein heißer Tipp für Senioren

und

den Ratgeber gibts in der Apotheke:

 

Klick aufs Logo!

oder unter www.senioren-ratgeber.de

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12.08.16

Organspende

spendet neues Leben!

Wäre das nichts für Sie???


Organspendeausweis

 

hier klicken zum BZgA

Mit dem Organspendeausweis können Sie Ihre Entscheidung zur Organspende dokumentieren und damit Leben spenden - unabhängig davon, ob Sie sich dafür oder dagegen entscheiden. Auf dem Ausweis können Sie auch vermerken, wenn Sie die Entscheidung auf jemand anderen übertragen wollen.

 

Ihre Daten werden nicht erfasst. Haben Sie Ihre Entscheidung geändert, vernichten Sie den Organspendeausweis einfach. Auf einem neuen Ausweis können Sie dann Ihre aktuellen Wünsche festhalten.

Tragen Sie den Organspendeausweis am besten mit Ihren Personalpapieren bei sich.

 Damit die eigene Entscheidung auch im fremdsprachigen Ausland verstanden und beachtet wird, empfiehlt es sich, einen landessprachlichen Organspendeausweis mitzuführen. Diesen können Sie in zahlreichen Sprachen von der BZgA-Website herunterladen.

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03.08.16

Vorsorge Für´s bzw. im Alter

beginnt schon früher!!!

Ob jung oder alt, Jeder kann einen Unfall oder eine schwerwiegende Erkrankung erleiden, wodurch sein Leben von einem zum anderen Tag schlagartig verändert wird.

Aus diesem Grund ist es notwendig, daß man Vorsorge trifft. Hierzu zählen  verschiedene Formulare wie Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung u.v.a., wie sie in der Broschüre, die hier unten heruntergeladen werden kann, abgedruckt sind.

Diese Karte finden Sie auf den letzten Seiten der Broschüre. Sie können sie herun- terladen, ausdrucken und im Geldbeutel platzieren.

Vorsorge-Broschüre
Vorsorge, Unfall, Krankheit und Alter

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05.08.16

Patientenverfügung

Betreuungsverfügung

Vorsorgevollmacht

hier alternativ die 3 wichtigsten Formulare sowie ein Formular, welches Sie für den Notfall für einen Krankenhausaufenthalt bereithalten sollten. Alle Formulare können Sie herunterladen und ausdrucken.

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Hier ist Platz für eine Beschreibung
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Erläuterungen zu diesen Formularen finden Sie in der obigen Broschüre.


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und noch mehr!!!