Zum Andenken an Fritz Brandt
Auf der Östringer Höh

 

 

 

Eine der ehemaligen Eichtersheimer Mühlen

 

Die Hauptstraße in Eichtersheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 Es gehört zum ›Witzkulturprogramm‹, was Senioren in Deutschland bei der Beantragung ihrer Rente alles auszufüllen haben.

Vorher müssen sie aber noch 20 Seiten Anleitungen studieren, die extra für die Senioren kleingedruckt sind.  

 

Regine Hildebrandt      

 

29.05.17

Zum Thema:

Pflegeheime, Pflege-TÜV

"Das ist kein Thema, ich will, wenn überhaupt, so lange wie möglich in meinen 4 Wänden bleiben!!"

Dies kann sich bei Ihnen, Ihren Eltern oder Großeltern schnell ändern und dann??

Deshalb sollten Sie sich schon jetzt informieren, wo ein ein passen- des Heim, eine Pflegeeinrichtung, das Ihren Vorstellungen entspricht.

Auch wenn der sog. Pflege-TÜV nicht unbedingt richtungsweisend ist, auch wenn er in der Kritik steht, so kann er zumindest eine grobe

Hilfestellung sein.

https://www.weisse-liste.de/de/pflege/startseite-pflege/

Ein sehr interessantes Buch zum Thema Pflegeheime und Pflege in Deutschland, das schonungslos die dortigen Probleme aus der Sicht eines Heimleiters darstellt, ist  "Der Pflegeaufstand" von Armin Rieger, im dem der Autor - aus seiner Erfahrung - erschreckend und erhrlich zugleich darstellt, daß auch eine menschliche und menschen-würdige Pflege alter Menschen, allerdings ohne oder mit nur geringer Gewinnoptimierung, möglich ist.

Lesen Sie es, Sie werden begeistert und zugleich erschreckt sein!!

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31.08.17

Sicherheit für Senioren & Junioren!

Wo ist das Problem???

Ein Problem der sog. Fachbehörden!!

Das Problem liegt bei den sog. übergeordneten Fachbehörden (Ordnungsamt Sinsheim, Polizei Mannheim) die z.B. bez. eines Zebrastreifens am Kreisel Ortsmitte keine Notwendigkeit, da die Menschen dort aufgrund der Inseln in der Straßenmitte die Straße "gefahrlos" überqueren könnten, sehen.

Obendrein würde der Verkehrsfluß, dem dieser wie andere Kreisel dienen soll, durch den fußläufigen Verkehr an einem Zebrastreifen (Anmerkung der Redaktion: wahrscheinlich weit mehr als 1000 querende Fußgänger/Minute) gestört oder eingeschränkt.

Gleiches gilt für den Kreisel zur Einfahrt in die Heidelberger Straße, wo trotz vorgeschriebener Lärmschutzmaß-nahme mit 30km/h hemmungslos gerast wird und in der rush hour wahrer Kriegszustand herrscht.

Interessant wäre, wie oft hier schon Radarkontrollen durchgeführt wurden, wahr-scheinlich keine!

Es bleibt abzuwarten, wann der erste Mensch hier zusammenge- fahren  wird.

Summa summarum gilt scheinbar für die Behörden:

Der Mensch ist weniger als  ein Pkw oder Lkw wert!!

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17.03.17

Der Vorsorgerechner

Überprüfen Sie jetzt über den Vorsorgerechner in der ug. Website, wann die näch- ste Vorsorgeuntersuchung für Sie fällig ist. Sie müssen nur Alter und Geschlecht ein- geben, dann zeigt Ihnen der Vorsorgerechner, welche Untersuchungen in welchem Alter zu empfehlen sind bzw. fällig wären. Damit können Sie dann rechtzeitig einen Termin zur Vorsorge- und/oder Früherkennungsuntersuchung bei Ihrem Arzt oder Facharzt  vereinbaren.

http://www.apotheken-umschau.de/Medizin/Vorsorge-Rechner-Hier-online-ueberpruefen-was-Ihnen-zusteht-115263.html

Beachten Sie bitte: Die Infos sind für gesunde gesetzlich versicherte Personen ab 18 Jahren gedacht, jedoch nicht für  Schwangere, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Auch Impfungen werden nicht aufgeführt. Fragen Sie also die Ärztin, den Arzt Ihres Vertrauens.

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23.02.17

08.01.17




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02.01.17

Die neuen

Pflegegrade

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01.10.16

Ein heißer Tipp für Senioren

und

den Ratgeber gibts in der Apotheke:

 

Klick aufs Logo!

oder unter www.senioren-ratgeber.de

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20.09.16

 

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12.08.16

Organspende

spendet neues Leben!

Wäre das nichts für Sie???


Organspendeausweis

 

hier klicken zum BZgA

Mit dem Organspendeausweis können Sie Ihre Entscheidung zur Organspende dokumentieren und damit Leben spenden - unabhängig davon, ob Sie sich dafür oder dagegen entscheiden. Auf dem Ausweis können Sie auch vermerken, wenn Sie die Entscheidung auf jemand anderen übertragen wollen.

 

Ihre Daten werden nicht erfasst. Haben Sie Ihre Entscheidung geändert, vernichten Sie den Organspendeausweis einfach. Auf einem neuen Ausweis können Sie dann Ihre aktuellen Wünsche festhalten.

Tragen Sie den Organspendeausweis am besten mit Ihren Personalpapieren bei sich.

 Damit die eigene Entscheidung auch im fremdsprachigen Ausland verstanden und beachtet wird, empfiehlt es sich, einen landessprachlichen Organspendeausweis mitzuführen. Diesen können Sie in zahlreichen Sprachen von der BZgA-Website herunterladen.

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03.08.16

Vorsorge Für´s bzw. im Alter

beginnt schon früher!!!

Ob jung oder alt, Jeder kann einen Unfall oder eine schwerwiegende Erkrankung erleiden, wodurch sein Leben von einem zum anderen Tag schlagartig verändert wird.

Aus diesem Grund ist es notwendig, daß man Vorsorge trifft. Hierzu zählen  verschiedene Formulare wie Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung u.v.a., wie sie in der Broschüre, die hier unten heruntergeladen werden kann, abgedruckt sind.

Diese Karte finden Sie auf den letzten Seiten der Broschüre. Sie können sie herun- terladen, ausdrucken und im Geldbeutel platzieren.

Vorsorge-Broschüre
Vorsorge, Unfall, Krankheit und Alter

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05.08.16

Patientenverfügung

Betreuungsverfügung

Vorsorgevollmacht

hier alternativ die 3 wichtigsten Formulare sowie ein Formular, welches Sie für den Notfall für einen Krankenhausaufenthalt bereithalten sollten. Alle Formulare können Sie herunterladen und ausdrucken.

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Hier ist Platz für eine Beschreibung
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Erläuterungen zu diesen Formularen finden Sie in der obigen Broschüre.


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07.08.16

Ältere Fußgängerinnen

und

Fußgänger

Senioren und Seniorinnen sind als Fußgänger im Straßenverkehr besonders gefährdet: Das Risiko älterer Menschen (65 und älter) einen tödlichen Verkehrsunfall zu erleiden, ist um das 3,8 fache höher wie bei der Altersgruppe der 25- bis 64- Jährigen.Bei nur 26% der Unfälle im Seniorenal- ter sind die älteren Menschen selbst die Hauptur-sache,  74% der Unfälle werden von Kraftfah- rern  verursacht.

Deshalb richtet sich der Fokus der Arbeit im Bereich der Verkehrssicherheit nicht allein auf die Senioren, sondern auf die Kraftfahrer, deren Fahrweise heutzutage recht rüde ist.

Ungeachtet dessen wären eigentlich die verantwortlichen Behörden im Hinblick auf unsere immer älter werdende Gesellschaft gehalten, Maßnahmen aus den Be- reichen der Verkehrstechnik, aber auch der verkehrspädagogischen Bildung und Aufklärung, sowie der polizeilichen Verkehrsüberwachung zur Sicherheit unserer Senioren zu ergreifen. Leider stößt man hier häufig auf taube Ohren.

Nicht der Mensch, sondern die nicht nachvollziehbaren Vorschriften stehen hier im Vordergrund.

 

Diese Maßnahmen wären zum Beispiel, aber die verantwortlichen Behörden....:


  • Seniorengerechte Ausgestaltung des Verkehrsraumes, d.h. Tempo 30, Gehwegnasen,Aufpflasterungen,Mittelinseln,Einengungen,Querungshil- fen (auch an Kreisverkehrsplätzen), ausreichend lange Grünphasen für ältere Menschen,  akustische Ampelsignale, gute, ausreichend breite Gehwege, abgesenkte Bordsteine, verkehrsberuhigte Zonen usw.)
  • Geschwindigkeitsüberwachung in Tempo 30-Zonen und auf Haupt-straßen, besonders wenn diese von Senioren ( im Bereich von seniorenge-rechtem  Wohnen und Altenheimen ) genutzt werden
  • Überwachung des ruhenden Verkehrs (zugeparkte Gehwege, Radwege und Fußgängerüberwege)
  • Aufklärung von Senioren über die Risiken als  Fußgänger im Straßenver- kehr.
  • Aufklärung von Autofahrern über das Verhalten von Senioren als Fuß- gänger im Straßenverkehr
  • Ausreichende Ausleuchtung der Gehwege und Straßen
  • Hinweise auf die Winterräum- und streupflicht für Grundstücksbesitzer
Wo ist da ein Problem, außer für Senioren

 

Dieser Übergang am Kreisel birgt Gefahren für Senioren










Gefahren

für

Senioren











Doch wen interessierts??

Die verantwortlichen übergeordneten Behörden

herzlich wenig!!

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und noch mehr!!!